In letzter Zeit haben mehrere militärische und technologische Mächte ihr Augenmerk auf Bereiche wie „die Entwicklung der Kohlefaserindustrie“ gerichtet. Sie starten wettbewerbsorientiert Pläne zur Beschleunigung der Entwicklung erneuerbarer Kohlefasermaterialien, gründen neue Innovationsforschungseinrichtungen und streben die vorrangige schnelle Weiterentwicklung von sechs Schlüsseltechnologiefeldern an, darunter Nanotechnologie und Kohlefasern. Diese Situation ähnelt zunehmend einem Wettkampf unter vielen Anwärtern.
Kohlefaser ist ein faseriges Kohlenstoffmaterial, schwarz in der Farbe, hart in der Textur. Es ist ein neues Material mit einer Kombination aus hervorragenden elektrischen, thermischen und mechanischen Eigenschaften: Es ist stärker als Stahl, leichter als Aluminium, korrosionsbeständiger als Edelstahl, hitzebeständiger als Hitzestahl und elektrisch leitfähig wie Kupfer. Aufgrund seiner schwierigen Herstellungstechnologie und seines hohen praktischen Wertes wird es in der Industrie als „schwarzes Gold“ bezeichnet.
Kohlefaser ist „außen weich, innen zäh“. Es besitzt nicht nur die wesentlichen Eigenschaften von Kohlenstoffmaterialien, sondern auch die Weichheit und Verarbeitbarkeit von Textilfasern. Kohlefasern, die um ein Vielfaches dünner als ein menschliches Haar sind, können durch spezielle Verbundformgebungsverfahren mit Matrizes wie Harz, Kohlenstoff, Keramik und Metallen kombiniert werden, um Hochleistungs-Kohlefaserverbundwerkstoffe herzustellen. Diese können in der Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, im Transportwesen, bei Militärausrüstung und vielen anderen Bereichen weit verbreitet eingesetzt werden und sind somit wichtige Materialien für die Landesverteidigung, die Militärindustrie sowie für die zivile Produktion und das tägliche Leben.
Obwohl Kohlefaser einfach erscheint, ist ihr Herstellungsprozess sehr komplex. Jeder kleinste Fehler kann die Leistung und Qualitätsstabilität von Kohlefaser ernsthaft beeinträchtigen und sie weit außerhalb der Reichweite gewöhnlicher Verarbeitungstechnologien bringen.
Mit der heutigen weit verbreiteten Anwendung von Kohlefasern und ihren Verbundwerkstoffen ist die Massenproduktion zu einem großen Engpass für die industrielle Entwicklung geworden. Obwohl die Produktionsprinzipien in jeder Größenordnung gleich sind, variiert die Schwierigkeit der präzisen Steuerung verschiedener Prozessparameter stark. Aus diesem Grund können nur sehr wenige Länder Hochleistungs-Kohlefasern stabil produzieren, und die Kerntechnologien werden seit langem hauptsächlich von Großkonzernen in Japan und den Vereinigten Staaten kontrolliert.
In den letzten Jahren wurden Kohlefasern und ihre Verbundwerkstoffe zur Erfüllung der Bedürfnisse des chinesischen Landesverteidigungsbaus als ein staatlich unterstütztes Schlüsselprojekt aufgeführt.
In letzter Zeit haben mehrere militärische und technologische Mächte ihr Augenmerk auf Bereiche wie „die Entwicklung der Kohlefaserindustrie“ gerichtet. Sie starten wettbewerbsorientiert Pläne zur Beschleunigung der Entwicklung erneuerbarer Kohlefasermaterialien, gründen neue Innovationsforschungseinrichtungen und streben die vorrangige schnelle Weiterentwicklung von sechs Schlüsseltechnologiefeldern an, darunter Nanotechnologie und Kohlefasern. Diese Situation ähnelt zunehmend einem Wettkampf unter vielen Anwärtern.
Kohlefaser ist ein faseriges Kohlenstoffmaterial, schwarz in der Farbe, hart in der Textur. Es ist ein neues Material mit einer Kombination aus hervorragenden elektrischen, thermischen und mechanischen Eigenschaften: Es ist stärker als Stahl, leichter als Aluminium, korrosionsbeständiger als Edelstahl, hitzebeständiger als Hitzestahl und elektrisch leitfähig wie Kupfer. Aufgrund seiner schwierigen Herstellungstechnologie und seines hohen praktischen Wertes wird es in der Industrie als „schwarzes Gold“ bezeichnet.
Kohlefaser ist „außen weich, innen zäh“. Es besitzt nicht nur die wesentlichen Eigenschaften von Kohlenstoffmaterialien, sondern auch die Weichheit und Verarbeitbarkeit von Textilfasern. Kohlefasern, die um ein Vielfaches dünner als ein menschliches Haar sind, können durch spezielle Verbundformgebungsverfahren mit Matrizes wie Harz, Kohlenstoff, Keramik und Metallen kombiniert werden, um Hochleistungs-Kohlefaserverbundwerkstoffe herzustellen. Diese können in der Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, im Transportwesen, bei Militärausrüstung und vielen anderen Bereichen weit verbreitet eingesetzt werden und sind somit wichtige Materialien für die Landesverteidigung, die Militärindustrie sowie für die zivile Produktion und das tägliche Leben.
Obwohl Kohlefaser einfach erscheint, ist ihr Herstellungsprozess sehr komplex. Jeder kleinste Fehler kann die Leistung und Qualitätsstabilität von Kohlefaser ernsthaft beeinträchtigen und sie weit außerhalb der Reichweite gewöhnlicher Verarbeitungstechnologien bringen.
Mit der heutigen weit verbreiteten Anwendung von Kohlefasern und ihren Verbundwerkstoffen ist die Massenproduktion zu einem großen Engpass für die industrielle Entwicklung geworden. Obwohl die Produktionsprinzipien in jeder Größenordnung gleich sind, variiert die Schwierigkeit der präzisen Steuerung verschiedener Prozessparameter stark. Aus diesem Grund können nur sehr wenige Länder Hochleistungs-Kohlefasern stabil produzieren, und die Kerntechnologien werden seit langem hauptsächlich von Großkonzernen in Japan und den Vereinigten Staaten kontrolliert.
In den letzten Jahren wurden Kohlefasern und ihre Verbundwerkstoffe zur Erfüllung der Bedürfnisse des chinesischen Landesverteidigungsbaus als ein staatlich unterstütztes Schlüsselprojekt aufgeführt.